Mit einer selbstproduzierten 3-Song-EP und dem Spruch «we invent the sound when kings are crowned» machte YOKKO 2013 auf sich aufmerksam. Nur vier Monate nach dem ersten gemeinsamen Soundcheck im städtischen Untergrund von Bern, spielte die Band ihren Atlantic Wave direkt an zwei der grössten Schweizer Festivals: Dem legendären Gurtenfestival Bern und dem hippen Zürich Openair.

«Wenn man die Musik von YOKKO zum ersten Mal hört, regt man sich fürchterlich auf. Über sich selbst - dass man diese grossartigen Songs nicht schon viel früher entdeckt und der Band die Aufmerksamkeit geschenkt hat, die sie für ihre riesigen Songs mehr als nur verdient. Hier bahnt sich Grosses an.» – Zitat Gurtenfestival 2013.

Es folgte das selbstproduzierte Top 10 Debütalbum «Seven Seas», ein Swiss Music Award als «Best Talent» und eine Tour mit über 50 Shows im In- und Ausland (u.a. Eurosonic Noorderslag, Paradiso Amsterdam, De Oosterpoort Groningen, Ampere München, Molotow Hamburg), mit welcher sich die Band wiederum eine SMA Nomination als «Best Live Act» erspielte.

Nach einem halben Jahr Konzertpause haben sich die vier Musiker ins Vox-Ton Studio in Berlin zurückgezogen und alle Erfahrungen des Debutalbums in den Schreibprozess hineingesteckt. Um jeden Ton wurde gekämpft, jede Zeile durchlebt und jeder Sound so lange gesucht, bis er auf den Punkt genau den eigenen Vorstellungen entsprach. Die Nacht wurde zum Tag. Die Stille zur mächtigen Soundwand.

Entstand das Debüt noch in Eigenregie, wollte die Band diesmal auch die Produktion in eine neue Dimension heben: Mit viel Liebe zum Detail, verschrieb sich die Band einer analogen, zeitlosen Produktion. Auf demselben Mischpult, auf dem Queen 1975 «Bohemian Rhapsody» aufnahmen, mit Bandmaschinen und alten Synthesizern entstand ein markanter und gereifter Sound im Berliner Kreuzberg.

Das neue Album «To the Fighters. To the Boxers.» ist ein mächtiger Soundtrack des Lebens, ein Weckruf stets für sich einzustehen und gleichzeitig ein musikalisches Statement für ihren Musikstil «Atlantic Wave». Soundwände aus Gitarren und Synthesizern verbinden die Kühle des Atlantiks mit der Grösse und Macht einer Welle, die in sich zusammenbricht, während pumpende Drumbeats und verzerrte Bassklänge sich neu aufbauen und dich – begleitet von Gesängen – in eine neue Welt tragen.

Ein erstes Ausrufezeichen des Zweitlingswerk setzte die Band mit der unangekündigten Street-Single «Circle». Das Album selbst erschien am 4. März 2016 (Muve Recordings/ PIAS) und stieg direkt auf Platz 2 der CH Albumcharts ein.

Nach einem explosiven 2016 mit über 40 Konzerte im In- und Ausland (Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich), zahlreichen ausverkauften Club-Shows und einer Europatour als Support von Nada Surf, zog die Band auch 2017 einiges aus ihrem Köcher. Nach ihrem Ohrwurm «Heart On Fire» (Release 27.1.2017) bewies YOKKO mit dem offziellen Pride-Song 2017 «Boxer», dass sie mit ihrer Musik etwas zu sagen haben.

Nach pulsierenden Festivalshows in der Schweiz und Deutschland, ein Toursupport von The Temper Trap sowie weitere Club-Shows im ganzen Lande wagte die unterdessen erfolgreichste Indie Band der Schweiz den Sprung nach Asien. Ihre 3-wöchige Tour durch Japan mit einer ausverkauften Finalshow in Shibuya, Tokyo, sorgte nicht nur im Land der aufgehenden Sonne für Aufmerksamkeit. Standesgemäss schliesst YOKKO ihr zweites Album mit einem weiteren Statement ab: Mit dem exklusiven Release «Dreamer» unterstützen die vier Jungs die grösste Spendenaktion der Schweiz (Jeder Rappen zählt).